| Moderne Fernstudien |
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| 2004/05/13 |
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1998 genehmigte das Ministerium
für das Bildungswesen, daß vier Hochschulen,
nämlich die Qinghua-Universität, die
Zhejiang-Universität, die Hunan-Universität und
die Hochschule für Post- und Fernmeldewesen, Versuche
für moderne Fernstudien ausführen. 1999 und Anfang
2000 wurde auch der Peking-Universität, der Zentralen
Fernseh- und Rundfunkuniversität und der Chinesischen
Fernstudienschule für Buchhaltung vom Ministerium
für Bildungswesen gestattet, entsprechende Versuche zu
starten. 1999 haben die ersten vier Probehochschulen
insgesamt 9000 Netstudenten aufgenommen, die Zentrale
Fernseh- und Rundfunkuniversität hat in diesem Jahr 40
000 Netstudenten registriert. Die Probehochschulen haben die
Möglichkeiten eines Fernstudiums gründlich
erforscht und eine Anzahl von Studiengängen
erschlossen. Danach gewährte das Ministerium für
das Bildungswesen entsprechende Unterstützungen auch
für die Bildung in armen, insbesondere westchinesischen
Gebieten. Dabei wurde ein Ausbildungsplan für
Lehrerinnen in armen Gebieten entwickelt. Um die modernen
Fernstudien weiter zu entwickeln und ein System für
eine lebenslange Erziehung aufzubauen, wies das Ministerium
für das Bildungswesen Sondermittel aus dem "Plan
zum Aufschwung der Erziehung im 21. Jahrhundert" zu.
Damit soll die Beschleunigung des Hauptnets des CERNET
unterstützt werden. Inzwischen wurden die
Versuchsleitungen 155 M zwischen Beijing und Shanghai,
zwischen Beijing und Wuhan sowie zwischen Wuhan und
Guangzhou eröffnet.
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